Convent Deutscher Akademikerverbände (CDA)

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Leipziger Gosenwirt gestorben


Hartmut Hennebach und seine Gose, Bild: © 2009 CDA

Der Wirt und Eigentümer der Gosenschenke Dr. Hartmut Hennebach ist nach schwerer Krankheit am 5.10.2012 im Alter von nur 62 Jahren verstorben am. Die Trauerfeier fand am 12.10. unter großer Anteilnahme auf dem Leipziger Südfriedhof statt.

Er war ein Original und vor allem auch bei den Korporierten Leipzigs beliebt. Viele schöne Stunden wurden im Kolleg der Gosenschänke in Gohlis verbracht. Nicht nur die Leipziger Verbindungen verkehren hier, auch die Angehörigen der Rudelsburger Allianz und zur Buchmesse auch das CDA-Standteam mit seinen Lesungen. Anläßlich der Buchmesse 2009 las der Gosenwirt persönlich der Corona aus seinem "Buch Gose" vor.

Der Akademische Altherrenbund Bauconstructiva Lipsiensis hat Hartmut Hennebach im Herzen einer Liedertafel am 24.11.2012 gewürdigt, in dem das Gosenlied intoniert wurde. Er wird uns fehlen. gs


Presseschau:
BILD:
Gosenwirt Hartmut Hennebach tot, seinen Nachruf schrieb er lieber selbst ... weiter
LVZ-online: Mein Leben war reich und intensiv --- weiter

Fabricius-Medaille für
Claus-A. Revenstorff (BDIC)



Dipl.-Ing.
Claus-A. Revenstorff

Turnerschaft Niederelbe
zu Hamburg im BDIC
B. Hansa Hamburg im BDIC
B. Fidentia Mittweida im BDIC

Im Anschluss an den Frühjahrsconvent in Jena am 31. März 2012 bekam der langjährige Schriftführer des CDA, Dipl.-Ing. Claus - A. Revenstorff (78) für seine interkorporativen Verdienste aus der Hand von CDA - Schatzmeister Ben Fahrland die Fabricius-Medaille verliehen.

Seine korporative Vita umfasst etliche Stationen. Am 28. Juni 1970 Claus-A. Revenstorff zum Senior des BDIC-Landesverbandes Nord gewählt wurde. Nach mehr als 28-jähriger Amtszeit stellte er dieses Amt erst am 24.10.1998 bei einer Landesverbandstagung in Lüneburg zur Verfügung. Im Mai 1997 wird er zum Bundessenior des BDIC gewählt und organisiert den Bundeskongress 2001 "50 Jahre BDIC" im Koblenzer Schloss.
Seine Amtszeit als Bundessenior endet 2004 in Köln. Nahtlos schließt sich am 6. November 2004 in Dresden die Wahl zum Schriftführer des CDA an. Seine Amtszeit dauert bis zum Frühjahrsconvent am 9.4.2011 in Braunschweig.

Im "CDA-Bericht" 1/2011 schreibt er zum Abschied: "…So habe ich mir immer meine Aufgabe vorgestellt: Der CDA als Bindeglied und Aushängeschild für alle, die korporiert sind oder sich dafür interessieren. Deshalb war es auch mein Anliegen die Kontakte zu den Korporationsverbänden zu intensivieren, die nicht Mitglied im CDA sind. Das war leider nicht von allen gewollt. Die Korporationen haben meiner Meinung nach jedoch nur eine Überlebenschance, wenn sie mit einer Sprache nach außen auftreten und der Gesellschaft die wahren Werte näherbringen! … Ich möchte meine Mensuren nicht missen, sie haben mir im Beruf oft die moralische Unterstützung gegeben. Aber Bier und Mensur dürfen nicht alles sein! Ich habe auf Cartellversammlungen des CV und bei anderen Gelegenheiten die straffe Organisation, das hohe geistige Niveau und das freundschaftliche Miteinander der katholischen Bünde schätzen gelernt und deshalb meinem Fuchsmajor Vorwürfe wegen falscher Informationen gemacht. Darüber sollte so mancher in unseren Reihen einmal nachdenken und vielleicht die verschiedenen Arten unseres Korporationsstudententums kennen und schätzen lernen …"


Quellen: BDIC-Journal 1/2012, Studenten-Kurier - Zeitschrift für Studentengeschichte, Hochschule und Korporationen (Mitgliederzeitschrift der Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte e.V.), Heft 3/2011


Fabricius-Medaille für Joachim Schön


Rechtsanwalt
Joachim Schön

L. Brandenburg zu Berlin,
L. Paleomarchia Halle,
L. Salzburger zu Salzburg
(alle im Coburger Convent)


Berlin, 4. Februar 2012: Joachim Schön wurde in die Reihe derer aufgenommen wird, die sich unermüdlich für die interkorporative Idee eingesetzt haben. Innerhalb des CC gab es immer schon Männer, die sich auf dem interkorporativen Parkett hervortaten. Joachim Schön übernahm 2002 in Leipzig das Amt des CDA-Vorsitzenden und hatte es danach 10 Jahre inne.

In dieser Zeit richtete er drei Akademikertage (2003 in Berlin, 2006 in Nürnberg und zuletzt den so von außen hochstilisierten und so "umstrittenen" Akademikertag 2010 in Frankfurt am Main) aus.

Er zeichnete in seiner Amtszeit vier Fabricius-Preisträger aus. Unvergessen ist dabei sein Einsatz für das Hambacher Fest, dass der CDA aus Anlass der 175. Widerkehr ausrichtete und Ministerpräsident a. D. Prof. Dr. Bernhard Vogel als Festredner gewinnen konnte.
Die Fabricius Medaille wird verbandsübergreifend verliehen. Sinnbildlich wird damit ihr Wirken für die interkorporative Idee gewürdigt.

Joachim Schön hat den CDA in seiner Amtszeit würdig vertreten und für die jüngeren Vorstandsmitglieder war er mehr als ein Korporierter, ein Freund, der mit Rat und Tat zur Verfügung stand. Herzlichen Glückwunsch!

Der Vorstand

   
   
   

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